Rege Diskussion in der Runde der Vertrauensleute

 

Innerhalb der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unterhält auch der Jerusalemsverein im Berliner Missionswerk partnerschaftliche Beziehungen zur Evang.-Luth. Kirche im Heiligen Land (ELCJHL). Einmal im Jahr treffen sich zum Jahresfest sogenannte "Vertrauensleute", d.h. Multiplikatoren, die die Anliegen des Jerusalemsvereins EKD-weit kommunizieren und in die Gemeinden tragen. Zwei Vertrauensleute für Bayern sind in unserem Dekanat Bad Tölz beheimatet: Pfarrer i.R. Jürgen Krödel und Dekan Martin Steinbach. Die Zusammenarbeit mit dem Berliner Missionswerk hat sich für unser Dekanat, das ebenfalls eine enge Beziehung zur ELCJHL unterhält, als sehr hilfreich erwiesen. So erhalten wir Informationen aus erster Hand, erfahren von Problemen, aber auch gelingenden Projekten unter den Evangelischen Christen im Hl. Land und können uns untereinander abstimmen.

Gemeinsame Pfarrkonferenz mit Sekretärinnen

Zu einer gemeinsamen Geschäftskonferenz trafen sich die PfarrerInnen und Sekretärinnen der zwölf Kirchengemeinden im Dekanat. Dabei standen zunächst Anliegen des Evangelischen Bildungswerks auf der Agenda, wie z.B. eine optimierte Eintragung von Veranstaltiungen in die "Evangelischen Termine" und das "Projekt Lutherrose". Im weiteren Verlauf stießen noch der BAD (Berufsgenossenschaftlicher arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Dienst) und der Verwaltungsstellenleiter Wilfried Dietsch mit weiteren Mitarbeitenden zu der Konferenz dazu.

Zum Weltgebetstag 2019 aus Slowenien

„Kommt, alles ist bereit”: Mit der Bibelstelle des Festmahls aus Lukas 14 laden in diesem Jahr slowenische Frauen ein zum Weltgebetstag am 1. März 2019. Es ist noch Platz –  besonders für all jene Menschen, die sonst ausgegrenzt werden wie Arme, Geflüchtete, Kranke und Obdachlose. Die Künstlerin Rezka Arnuš hat dieses Anliegen in ihrem Titelbild symbolträchtig umgesetzt. 

Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen für den Weltgebetstag. Seit über 100 Jahren macht die Bewegung sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft. Auch in diesem Jahr werden allein in Deutschland hundertausende Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder die Gottesdienste und Veranstaltungen besuchen. Gemeinsam setzen sie am Weltgebetstag 2019 ein Zeichen für Gastfreundschaft und Miteinander: Kommt, alles ist bereit! Es ist noch Platz.

Die Gebetszeiten und -orte in unserem Dekanat finden Sie hier unter diesem Link zu den "Evangelischen Terminen"

Roger Schmidt leitet das Studienzentrum in Josefstal

Roger Schmidt bei seiner Einführung: Rechts im Bild Oberkirchenrat i.R. Wilfried Beyhl, links von Schmidt Oberkirchenrat Michael Martin. Ganz links Volker Napiletzki, im Studienzentrum verantwortlich für die "Tage der Orientierung".

Das Studienzentrum für evangelische Jugendarbeit hat einen neuen Leiter: Roger Schmidt. Der Pfarrer und Diplom-Theologe hat zum Jahresbeginn 2019 seine Stelle in Josefstal/Schliersee angetreten und wurde vom Vorsitzenden des Vereins des Studienzentrums, Oberkirchenrat i.R. Wilfried Beyhl und Oberkirchenrat Michael Martin in sein neues Amt eingeführt. Sein Engagement für die Evangelische Jugend begann der gebürtige Schweinfurter in der Jugendarbeit seines Heimatdekanats. Von dort wurde er zum Vorsitzenden der Landesjugendkammer gewählt und  später Jugendsekretär des Lutherischen Weltbundes in Genf.

Ein klares Jain

Ein Gedanke zur Zeit

Er ist schon ein bisschen naiv, der WhatsApp-Clip, der zum „Bienenvolksbegehren“ aufruft: 1. Bienen erfreuen sich ihres Lebens, Bauer kommt und mäht die Blumenwiese, Bienen tot. 2. Bauer kommt wieder und spritzt oder düngt, Bienen wieder tot. 3. Die letzten Bienen tragen alsdann den Naturfreund zum Rathaus, wo er das Volksbegehren unterzeichnet. Immer mal wieder ploppt dieser Clip auf meinem Handy auf. Wenn es so einfach wäre! Richtig ist die Feststellung des Artensterbens und der spürbare Rückgang der Insekten. Aber schon da sind die Gründe vielfältig.

Winterwandertag

Das herrliche Winterwetter nutzten Pfarrerinnen und Pfarrer des Dekanats zu einer gemeinschaftlichen Unternehmung im Januar. Nach einer verkürzten Geschäftskonferenz in Bad Tölz machten sie sich zum Mittagessen in die Waldherralm bei Wackersberg auf, eine gute Stunde vom Tagungsort entfernt. Nach einer kräftigen Stärkung ging es hochmotiviert wieder zurück an die verschiedenen Arbeitsplätze in den Gemeinden. 

Abschiede in der Verwaltungsstelle Rosenheim

Gabriele Hemauer (Bildmitte mit Blumen) und Diakon Günther Mühlberger (rechts daneben) nahmen anläßlich ihrer Ruhestandsversetzung den Dank des Verwaltungsstellenleiters, der DekanInnen, Pfarramtsführenden und Kirchenpfleger entgegen.

Anläßlich des Verwaltungsstellentags in Rosenheim für Pfarramtsführende und KirchenpflegerInnen wurden drei verdiente Mitarbeitende der Verwaltungsstelle in den Ruhestand verabschiedet, bzw. ihr Ruhestand angekündigt. Diakon Günter Mühlberger, der stellvertretende Leiter der Verwaltungsstelle Rosenheim und zuständig für die Buchhaltung sowie Frau Gabriele Hemauer, ebenfalls Mitarbeiterin in der Buchhaltung verlassen die Verwaltungsstelle im Januar,

1. Klausurtagung im Verwaltungsverbund

Pfarrer Edzard Everts (rechts im Bild, in der Hocke) skizziert Mitgliedern des Verbundsvorstandes die Struktur des Dekanats Rosenheim

Der Vorstand des Verwaltungsverbunds der Dekanate Bad Tölz, Rosenheim und Traunstein hat sich auf seiner 1. Klausur nach Gründung des Zweckverbands Zeit genommen um sich selbst, die drei Dekanate und das Personal der beiden Verwaltungsstellen genauer kennen zu lernen. Der Geschäftsführer des Verbunds, Diakon Wilfried Dietsch, skizzierte zudem die anstehenden Aufgaben für das Jahr 2019,

Richard Graßl - stellvertretender Geschäftsführer im Verwaltungsverbund

Im Bild von links: Dekan Peter Bertram, Richard Graßl, Verbunds-Geschäftsführer Wilfried Dietsch, Dekanin Hanna Wirth und Dekan Martin Steinbach

Nachdem Kerstin Seidl als Geschäftsführerin der Vwst. Traunstein bedauerlicherweise ausgeschieden ist, tritt nun Richard Graßl in ihre Fußspuren. Richard Graßl war zuvor im Verwaltungsverbund Bad Tölz, Rosenheim und Traunstein beim "Dienstleister Bau" beschäftigt, er kennt daher schon die Traunsteiner Kirchengemeinden und hat bereits eine gewisse Innenansicht in den Verwaltungsstellen. Offiziell eingeführt in sein Amt wurde er am 21. Januar durch Dekan Peter Bertram im Rahmen der Traunsteiner Gesamt-Pfarrkonferenz. Richard Graßl ist in seiner neuen Funktion auch stellvertretender Geschäftsführer des Verwaltungsverbunds und damit Vertreter von Diakon Wilfried Dietsch (Rosenheim).

Dekanate Bad Tölz, Rosenheim und Traunstein bilden Verwaltungsverbund

 

Zum 1. Januar 2019 ist der neue Verwaltungsverbund der Dekanate Bad Tölz, Rosenheim und Traunstein aus der Taufe gehoben worden. Der Verbund als Zweckverband ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.) und soll sich durch eine zukunftsfähige Arbeitsteilung an den beiden Standorten Rosenheim und Traunstein auszeichnen und den derzeit 43 Kirchengemeinden in den drei Dekanatsbezirken nachhaltig unterstützende und begleitende Dienstleistungen gewähren.

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